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Die Umgebung von Pension "Impuls"

"Impuls"

In dem Obstgarten kann man herrlich zelten. Der Ziege mag gerne einen Apfel aus der Obstgarten.

Das Lagerfeuer und der Barbecue Platz. Die Störche oben auf dem Stall

Die Camper im Hof, im Schatten von Bäumen. Ein Bild von die Weide.

Die Einfahrt

Pilec

Bevor man es merkt ,ist das Dorf schon zu Ende.Das Geschäft im Dorf ist in 10 Minuten von der Pension aus zu erreichen. Hier können Sie alle täglichen Dinge kaufen.

Die Schleuse beim See und die Insel. 

Kanu fahren


Abfahrt vom Krutynia.




Im algemein gibt es keine Problemen.;)

Wydryny

Hier können Sie den Bauernhof von Ulrike und Martin besuchen. Der Hof ist ungefähr 3 km. von Pension Impuls entfernt.

Es ist ein großes Gestüt mit Warmblut Pferden (Trakhener, Westfalen, Holsteiner).

Hier können Sie Pferde reiten, oder auch durch "Impuls" ein Appartement mieten.

Die Pferden auf der Weide. Der Hof im Hintergrund.

Wenn sie möchten, können Sie auch Pferde kaufen.

Ein schöner Hof versteckt in den Hügeln von Masuren.

Pause.

Swieta Lipka

Swieta Lipka ist ein kleines Dorf, welches 14 km von Ketrzyn Richtung Reszel liegt. Dessen Sehenswürdigkeit ist die schöne, barocke Basilika. Die Geschichte der Stelle, auf der die heutige Basilika steht, beginnt im XIV. Jahrhundert:

"Einem im Gefängnis sitzenden Verbrecher erschien in der Nacht vor der Verhandlung die Mutter Gottes. Von ihr bekam er ein Stück Holz, aus dem er über Nacht ihr Abbild schnitzte. Als er das Bild am nächsten Tag den Richtern zeigte, sprachen diese ihn frei, da sie den Segen Marias sahen. Auf dem Weg nach Reszel ließ er das Holzstück an einer Linde, wo die heutige Basilika steht. Kurze Zeit später ereigneten sich an dieser Stelle zahlreiche Wunder, was dazu führte, dass an der Linde eine Kapelle errichtet wurde."

Sw. Lipka ist ein Wallfahrtsort zahlreicher Pilgerfahrten geworden. Die Kapelle wurde 1631 Jesuiten übergeben. Der Bau der heutigen Basilika wurde im Jahre 1687 begonnen und dauerte bis 1693. Die Kirche wurde erst durch Johannes Paul II. im Jahre 1983 zur Basilika geweiht. Die Orgel wurde 1721 durch Jan Josua Mosengel erbaut und ist heute noch voll funktionsfähig.

 

Reszel

Reszel - ein malerischer Ort in den Masuren - wurde im Jahre 1240 von Deutschen Ordensrittern mit einer Burg auf einem Hügel, von Wasser umgeben, gebaut. Es gehörte seit dem Jahr 1466 zu Königspreußen. Hier blühte das Handwerk in Form von Goldschmiedekunst, Schmiede- technik und Kunsttischlerei. 1772 geriet Reszel in die Grenzen des von Preußen annektierten Gebietes. Diese Tat- sache bremste das natürliche Wachstum aus. 1885 zählte Reszel 4627 Einwoh- ner, 1940 waren es ganze 5000. Das schwer vom Krieg heimgesuchte, und im Jahr 1945 entvölkerte Reszel wurde inner- halb eines Jahrzehn- tes wieder aufgebaut. 1957 lebten dann wieder 3576 Menschen hier, die in vier Industrie- 44 Handwerksbetrieben und 20 Geschäften und in der Landwirtschaft beschäftigt waren. Heute ist es ein kleiner beschaulicher Ort mit viel Ruhe und Behäbigkeit. Die Kirche in der Bildmitte befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Bischofsburg.

Die Burg

Jezus mit dem Kreuz.

Wieder einmal die Burg.

Ein sehr altes Haus.

Mragowo

Mragowo liegt circa 15 km von Pilec. Der Stadt liegt zwischen die Seen Juno und Czos.

Mragowo ist das Touristenzentrum Masurens. Jedes Jahr findet hier das Festival "Piknik Country" im Juli/August und das Festival "Muzyki Kresowej" im Juli statt. Außerdem kann Mragowo auf seine Sehenswürdigkeiten aus dem XIX. Jahrhundert stolz sein. Das sind nämlich das Rathaus, die römisch-katholische Kirche "Sw. Wojciecha" und die evangelisch-augsburgische Kirche.
Im Rathaus befindet sich auch das Museum "Ziemi Mragowskiej".

Eine schönen Tag auf dem Markt

Hier kann man Kleidung kaufen und viele andere Dinge.

 

Ketrzyn

Die Kreuzritterburg aus dem XIV. Jh. diente einst der Verteidigung Ketrzyns. Heute befindet sich in der Burg u.a. das Museum "Wojciecha Ketrzynskiego".

Ebenfalls sehenswert ist die Kirche des "Sw. Jerzy", welche auch aus dem XIV. Jh. stammt und Teil der Verteidigung war. Die Architektur der Kirche passte nicht so recht in jene Epoche.

In Gierloz, nur einige kilometer von Ketrzyn, befand sich das größte Hauptquartier Hitlers, das er "Wolfsschanze" nannte. Es lag in einem dicht bewaldeten Gebiet und erstreckte sich auf 2,5 km².

Neben vielen Gebäuden besaß es 7 schwere, überirdische Bunker, deren Wände und Decken 4-8 m dick waren. Hitler verließ die "Wolfsschanze" am 20. November 1944. Nachdem am 24. Januar 1945  die Russische Armee auf die benachbarten Gebiete vorstieß, sprengten deutsche Pioniere alle Gebäude, damit der Feind diese nicht benutzen konnte.

Hitlers Bunker

 

Popielno

Popielno- liegt ca 40 km von Pilec entfernt am Sniardwy-See.Hier leben in einem Wildpferdereservat viele Konik Polski ,Przewalski, Masurische Hirsche und Biber.

Das Boot fährt von Mikolaijki nach Popielno.

Mutti und Kind Biber essen einen Apfel

Die Konik Polski im Park.